Bahnhofspassagen

Bahnhofspassagen

Die Bahnhofspassagen stehen dieses Jahr für Interaktivität: die Fin Sin Fin Lichtskulpturen des Lichtkünstlers Malte Kebbel markieren im Atriumbereich des Bahnhofs den Startpunkt zum Spaziergang durch die Stadt und begrüßen die Besucher an diesem zentralen Punkt auf besondere Weise. Mit Laserstiften können die Gäste den Skulpturen für etwa 20 Sekunden ihre eigene künstlerische Note verleihen und diese kreativ leben lassen. Der Nachleuchteffekt der Stifte bringt eine ganz besondere Dynamik und lässt die Besucher aktiv an der Gestaltung des Lichtspektakels teilhaben.

Malte Kebbel war bereits im vergangenen Jahr mit seinen Installationen auf dem Potsdamer Lichtspektakel vertreten. Seine Arbeiten waren zuletzt u. a. auch in Gyeongju/Südkorea zu bewundern.

Auf der Fassade Richtung Babelsberger Straße wartet das Computerspiel „Snake“ – bekannt u. a. von den alten Nokia-Handys – darauf von den Besuchern auf der Fassade gespielt zu werden. Zwischen 17.00 – 22.00 Uhr entstehen tolle Lichtvarianten der „Schlange“, die sich am Gebäude entlang windet und per Joystick gesteuert wird. Realisiert wird diese aufwändige Installation von dem Künstler und Medienarchitekt Stefan Ihmig von RESORB.

Durch die inszenierten Farbverläufe und Lichtilluminationen wird die Aufmerksamkeit des Besuchers auch auf die Westseite des Hauptbahnhofgebäudes gelenkt sein: mit besonderen Akzenten wird die Funktionalität des Eingangsportals neu interpretiert.

Die Geschäfte in den Bahnhofspassagen laden zum Shoppen und Verweilen am Freitag und Samstag von 9.30 – 20.00 Uhr sowie am verkaufsoffenen Sonntag von 13.00 – 18.00 Uhr ein.

Hinweis: an der Tourist-Information in den Bahnhofspassagen startet der geführte Lichtspaziergang an allen Veranstaltungstagen jeweils um 17.00 Uhr bzw. 19.00 Uhr. Weitere Infos unter www.potsdamer-lichtspektakel.de/pmsg

Lichtkünstler:

Malte Kebbel

Stefan Ihmig

 

Lichtpate: Bahnhofspassagen Potsdam

 

 

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